Glaskeramik-Kochfelder bestehen aus temperaturstabiler Glaskeramik, welche Temperaturschocks bis + 750° Celsius ohne Schaden überstehen und sich dabei nicht einmal durch diese Wärme ausdehnen.
Das Material ist ferner unempfindlich gegen mechanische Belastungen und hat eine hohe Durchlässigkeit für Wärmestrahlung. Die Firma Schott stellt unter dem Namen Ceran Glaskeramik umweltschonend ohne Zusatz von Schwermetallen her.
Wird nun der Heizwiderstand unter der Glaskeramik-Platte aufgeheizt, erfolgt die Wärmeübertragung nicht – wie bei Eisen- oder Stahlherdplatten – durch Wärmeleitung, sondern durch Wärmestrahlung. Diese Strahlungsbeheizung ist die am weitesten verbreitete Nutzung der Glaskeramik-Kochfläche.
Die Strahlungswärme wird fast ohne Energieverluste an die Böden der Kochgeräte wie z.B. Pfanne und Topf übertragen. Somit hat das Glaskeramik-Kochfeld einen sehr guten Wirkungsgrad.
Bei leichter Verschmutzung des Kochfeldes reinigt man es am besten mit sogenannten Kochfeld-Putzlingen. Dies sind speziell für Glaskeramik-Platten entwickelte Schwammtücher, welche mit fett- und kalklösenden Tensiden versehen sind.
Sollte die Platte einmal stärker verschmutzt sein, löst man festgebrannte Verunreinigungen mit dem Kochfeldschaber, der mit einer in einem festen Griff eingelassenen Rasierklinge das Glas ohne verkratzen reinigt. Bei hartnäckigen stark eingebrannten Verschmutzungen empfiehlt es sich einen speziellen Glaskeramik-Kochfeld-Reiniger zu verwenden.
Das Material ist ferner unempfindlich gegen mechanische Belastungen und hat eine hohe Durchlässigkeit für Wärmestrahlung. Die Firma Schott stellt unter dem Namen Ceran Glaskeramik umweltschonend ohne Zusatz von Schwermetallen her.
Wird nun der Heizwiderstand unter der Glaskeramik-Platte aufgeheizt, erfolgt die Wärmeübertragung nicht – wie bei Eisen- oder Stahlherdplatten – durch Wärmeleitung, sondern durch Wärmestrahlung. Diese Strahlungsbeheizung ist die am weitesten verbreitete Nutzung der Glaskeramik-Kochfläche.
Die Strahlungswärme wird fast ohne Energieverluste an die Böden der Kochgeräte wie z.B. Pfanne und Topf übertragen. Somit hat das Glaskeramik-Kochfeld einen sehr guten Wirkungsgrad.
Bei leichter Verschmutzung des Kochfeldes reinigt man es am besten mit sogenannten Kochfeld-Putzlingen. Dies sind speziell für Glaskeramik-Platten entwickelte Schwammtücher, welche mit fett- und kalklösenden Tensiden versehen sind.
Sollte die Platte einmal stärker verschmutzt sein, löst man festgebrannte Verunreinigungen mit dem Kochfeldschaber, der mit einer in einem festen Griff eingelassenen Rasierklinge das Glas ohne verkratzen reinigt. Bei hartnäckigen stark eingebrannten Verschmutzungen empfiehlt es sich einen speziellen Glaskeramik-Kochfeld-Reiniger zu verwenden.